Rauchfrei durch Hypnose

Sie wollen jetzt mit dem Rauchen aufhören? Hypnose ist ein bekannter Weg, um sich von der Sucht zu rauchen zu befreien. Wissenschaftliche Tests belegen die Wirksamkeit professioneller Hypnose für die Raucher-Entwöhnung.

Bei den meisten durchschnittlichen und starken Rauchern kann eine einzige Hypnose genügen, um das Rauchen zu beenden.
Die große Effektivität der Hypnose wird dadurch erreicht, dass sie direkt mit Ihrem Unterbewusstsein kommuniziert. Auf der bewussten Ebene bestehen bei Ihnen keine Zweifel, dass Sie mit dem Rauchen aufhören wollen. Wichtig ist, dass dieser Wunsch auch in das Unterbewusstsein gelangt. Nur wenn das Bewusste und das Unbewusste am selben Strang ziehen, wird es Ihnen leicht fallen, sich vom Rauchen zu entwöhnen und nicht mehr an der Zigarette ziehen zu wollen.

Zur Erläuterung der Wirksamkeit ein paar mehr Details über die Wirkung der Hypnose bei der Raucherentwöhnung:

Da Sie auf dieser Website sind und bis hierher gelesen haben, sind Sie sich in Ihrem alltäglichen Bewusstsein im Klaren darüber, dass Rauchen schlecht für Sie ist. Sie denken immer wieder darüber nach, welche negativen Folgen das Rauchen für Sie ganz persönlich hat. Vielleicht denken Sie immer wieder darüber nach, wie viel Geld Sie jeden Tag, jede Woche und jedes Jahr für das Rauchen ausgeben und was Sie statt dessen mit diesem Geld tun könnten. Immer wieder und in unterschiedlichen Situationen wird Ihnen bewusst, dass Sie vom Rauchen abhängig sind und dieses Gefühl empfinden Sie als negativ. Besonders bewusst wird Ihnen dies immer dann wenn Sie von den immer restriktiveren Anti-Raucher-Vorschriften dazu genötigt werden, zum Rauchen vor die Tür oder in Raucher-Gatter zu gehen.

Die vorher beschriebenen Aspekte sind Ihnen in verschiedenen Situationen mehr oder weniger bewusst. Oft werden die negativen Folgen einfach verdrängt. Das merken Sie daran, dass Sie trotzdem noch immer Rauchen. Das ist keine angenehme Situation, weil Ihr Bewusstsein ja eigentlich aufhören will – aber genau dieser Zwiespalt ist ganz normal und nachvollziehbar. Unser Verhalten wird nur zu einem kleinen Teil vom Bewusstsein gesteuert – auch wenn unser Verstand uns das immer glauben machen will. Deshalb hat der bewusste Verstand auch nur einen kleinen Einfluss auf die Entscheidung zu Rauchen oder damit aufzuhören. Das ist der wichtigste Grund dafür, warum die „Methode Willenskraft“ bei den meisten Menschen nicht zum gewünschten Ziel führt. Der Wunsch, endlich mit dem Rauchen aufzuhören, endlich ein Nichtraucher zu sein, muss in die tieferen Bewusstseins-Schichten vordringen. Hypnose ist der schnelle und effektive Weg dies zu erreichen.

Grundsätzlich ist jeder Mensch für Hypnose empfänglich. Hypnose ist das Verfahren, das Menschen in eine Art von Trance versetzt und jeder Mensch hat schon öfters Trance-Zustände erlebt – auch Sie! Durch TV-Shows wird oft ein falsches Verständnis von Hypnose und Trance vermittelt. Ziel einer therapeutischen Hypnose ist es nicht, den Menschen in einem Zustand zu versetzen, wo er nicht mehr reagieren kann. Vielmehr ist für die meisten Hypnose-Anwendungen ein leichter Trance-Zustand viel effektiver. Wie tief der Trancezustand erlebt wird, ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Jeder findet schon bei der ersten Hypnose seine eigene Art damit umzugehen. Leichte Trance-Zustände erleben wir jeden Tag mehrfach. Denken Sie zum Beispiel daran, wenn Sie Fernsehen schauen oder wenn Sie Auto fahren. Sie blenden viele externe Reize aus und sind ganz in der wichtigen und zentralen Tätigkeit gefesselt. Sie steuern in solchen Situation ihr Verhalten oft nicht durch bewusste Entscheidungen, sondern Ihr Verhalten und Ihre Emotionen werden direkt von Ihrem Unterbewusstsein gesteuert. Diese Vorstellung mag im ersten Moment erschrecken, bei genaueren Überlegung wird Ihnen aber klar sein, dass unser Bewusstsein darauf angewiesen ist, durch das Unterbewusstsein entlastet zu werden. Das Bewusstsein wäre überfordert, wenn es alle Informationen alleine verarbeiten, bewerten, entscheiden und Reaktionen durchführen müsste. Hier leistet das Unterbewusstsein lebensnotwendige Unterstützung.

So wie jeder Mensch in Trance fallen kann und damit für Hypnose empfänglich ist, kann auch auch jeder Raucher durch Hypnose rauchfrei werden – und zwar jetzt und heute. Die einzige Voraussetzung ist, dass Sie für sich selber entschieden haben, mit dem Rauchen aufzuhören.

Hypnose ist ein sehr altes Verfahren, das über Jahrhunderte seine Wirksamkeit bewiesen hat. Wie effektiv die Hypnose sein kann, sieht man heute eindrucksvoll in vielen Zahnarztpraxen, wo statt Spritzen zur Betäubung bei Zahnbehandlungen Hypnose eingesetzt wird, um Schmerzen abzustellen. Wenn Hypnose Schmerz abstellen kann, wird sie auch in der Lage sein, Sie bei Ihrer bewussten Entscheidung mit dem Rauchen aufzuhören, zu Ihrem Ziel zu führen.

An dieser Stelle sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Angebot nicht um eine Heilbehandlung handelt. Ich werde Ihnen lediglich helfen, Ihren ganz persönlichen Wunsch danach vom Raucher zum Nichtraucher zu werden, wahr werden zu lassen – ohne Medikamente, Hilfsmittel etc. sondern nur durch Sie selber.

Hier geht es zu Ihrem ersten Schritt zum Nichtraucher.

Wirksamkeit von Hypnose

Viele Menschen, die noch keine Erfahrung mit Hypnose haben, fragen sich, ob Hypnose überhaupt wirkt und wie schnell man eine Veränderung an sich selber festellen kann. Diese Fragen sind verständlich und vielleicht stellen Sie sich diese Fragen auch.

Üblicherweise kann bei der rauchfrei-Hypnose.JETZT bei den meisten Rauchern schon eine einzige Hypnosesitzung die dauerhafte Raucherentwöhnung erreichen.

Die Effektivität der rauchfrei-Hypnose.JETZT ist sehr stark von der Motivation des Rauchers abhängig, mit dem Rauchen aufhören zu wollen. Wenn diese Entscheidung eindeutig gefallen ist, wird die Hypnose ihre optimale Wirkung entfalten und schon nach einer Sitzung sind Sie rauchfrei. Wenn sich der Raucher allerdings noch nicht ganz klar ist, ob er wirklich mit dem Rauchen aufhören will und sich noch in inneren Konflikten befindet, wird der Prozess etwas länger dauern. In diesem Fall kann eine zweite Hypnosesitzung notwendig werden. Da das Unterbewusste auch nach der Sitzung – Tag und Nacht – mit den Impulsen aus der Hypnosesitzung weiterarbeitet, kann es sein, dass sich die Effekte erst nach einiger Zeit einstellen. Sie können davon ausgehen, dass es nach der Hypnosesitzung eine innere Auseinandersetzung bei Ihnen gibt. Wie schnell die Wirkung einsetzt, ist davon abhängig, wie stark Ihr Wunsch ist, rauchfrei zu werden.

Das Gute ist, dass es mittlerweile keine wissenschaftliche Zweifel mehr an der Wirksamkeit von Hypnose gibt. Außerdem unterstützt Hypnose Sie dabei, den Wunsch nach Rauchfreiheit zu festigen.

Trance und Hypnose

Bei vielen Menschen herrschen Missverständnisse vor. Durch dieses falsche Verständnis glauben viele Menschen, dass Hypnose bei Ihnen nicht funktioniert, obwohl Sie sich schon mitten drin befinden.

Hypnose ist das Verfahren, dass angewendet wird. Es handelt sich bei Hypnose nicht um etwas Esotherisches, sondern um ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren, das von vielen Krankenkassen bei Heilbehandlungen sogar erstattet wird. (An dieser Stelle sei noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei rauchfrei-Hypnose.JETZT nicht um eine Heilbehandlung handelt und deshalb eine Erstattung durch die Krankenkasse nicht möglich ist.) Spätestens seit Milton H. Erickson, dem Spezialisten für klinische Hypnose ist klar, wie effektiv Hypnose in vielen Bereichen unseres Lebens ist.

Trance ist der Zustand, in den man durch Hypnose gelangt. Es gibt verschiedene Tiefen des Trance-Zustandes. Vielleicht kennen Sie schon leichte Trance-Zustände wenn Sie Entspannungsübungen, Meditation oder autogenes Training ausprobiert haben.

Wie tief der Trancezustand bei einer Hypnosesitzung ist, hängt von zwei Faktoren ab. Zum einen ist die Fähigkeit und das Empfinden jedes Menschen unterschiedlich. Der eine geht ganz schnell ganz tief in Trance. Der andere glaubt, überhaupt nicht in Trance zu sein. Beide werden den für sie optimalen Zustand finden. Außerdem ist für unterschiedliche Anwendungsbereiche von Hypnose auch eine unterschiedliche Trancetiefe sinnvoll.

Grundsätzlich ist es eine Tatsache, dass je tiefer die eingeleitete Trance ist, desto mehr sind die bewussten Kontrollinstanzen ausgeschaltet und desto eher findet eine direkte und fruchtbare Arbeit mit dem Unterbewusstsein statt. Und genau dies ist auch das Ziel der rauchfrei-Hypnose.JETZT .

Wichtig auch bei der rauchfrei-Hypnose.JETZT ist, dass die Hypnose nicht so tief ist, dass eine Kommunikation zwischen dem Hypnotiseur und dem zukünftigen Nichtraucher unterbunden ist. Die Kommunikation wird die ganze Zeit aufrecht erhalten – und sei es durch körperliche Signale. Trance ist kein Schlaf!

Ich bin ausgebildeter Hypnotiseur. Informationen zur Ausbildung finden Sie unter anderem hier.

Rauchen und Schwangerschaft

Wie aus den anderen Beiträgen auf dieser Website deutlich wird, ist Rauchen an sich schon eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit. Während der Schwangerschaft steigt nicht nur das Risiko für die Mutter, sondern zusätzlich wird die Gesundheit und sogar das Leben des Ungeborenen gefährdet. Meist kommt die Information über die Schwangerschaft überraschend und kurzfristig. In dieser Situation ist es notwendig schnell und effektiv zu reagieren. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Hypnose eine schnelle Methode ist, rauchfrei zu werden – und dies mit möglichst wenig Nebenwirkungen. Oft genügt schon eine Hypnose-Sitzung um rauchfrei zu werden.

Es gibt eine ganze Reihe von konkreten Gefahren die das Rauchen während der Schwangerschaft birgt:

Durch das erhöhte Einatmen von Kohlenmonoxid und Cadmium besteht ein erhöhtes Abortrisiko. Außerdem besteht die Gefahr einer vorzeigigen Ablösung der Plazenta.

Das Nikotin in der eingeatmeten Luft führt zu einer Verschlechterung der Durchblutung. Dies kann auch zu einer Verringerung der Durchblutung der Plazenta führen. Dies hat dann die Folge, dass das ungeborene Baby schlechter mit Sauerstoff und mit Nährstoffen versorgt wird. Eine Unterversorgung des Ungeborenen mit Sauerstoff und Nährstoffen kann in der Folge zu Veränderungen des Fötus führen. Oft sind solche Kinder bei der Geburt leichter und kleiner und weisen einen geringeren Kopfumfang auf. Damit sind die Kinder bei der Geburt empfindlicher. Zwar kann sich das zu geringe Gewicht in den ersten Lebensmonaten wieder ausgleichen. Es wird allerdings beobachtet, dass diese schnelle Gewichtszunahme in den ersten Monaten im späteren Leben zu Übergewicht und Diabetes führen kann.

Auch eine erhöhte Sterblichkeit des Embryos von rauchenden Müttern, aufgrund der Mangelversorgung kann nachgewiesen werden. Die Embryos sterben dann schon im Mutterleib und es kommt in der Folge zu einer Fehlgeburt.

Da durch das Nikotin die Wehentätigkeit angeregt wird, kommt es bei Raucherinnen überproportional oft zu Frühgeburten. Frühgeburten sind immer mit einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko in den ersten Monaten und auch mit bleibenden Schäden und lebenslangen Behinderungen verbunden. Auch für die Mutter können Frühgeburten zusätzliche Gefahren bedeuten.

Auch der plötzliche Kindstod tritt bei Kindern von Raucherinnen wesentlich häufiger auf als bei Kindern von Nichtraucherinnen.

Wenn Sie sich all diese Gefahren bewusst machen, ist Ihnen als schwangere Frau dringend zu raten, sofort mit dem Rauchen aufzuhören. Am besten ist für diesen Schritt die Methode der Hypnose zu wählen, da Sie dann die besten Chancen haben, diesen Entzug ohne Entzugssymptome zu bewältigen.

Motive zu Rauchen und Hypnose

Die effektivste Möglichkeit sich von der gesundheitsschädlichen Abhängigkeit von Zigaretten und Nikotin zu befreien, ist die Hypnose. Dies ist vor allem in den psychologischen Hintergründen und Motiven des Rauchens begründet. Bei der Raucherentwöhnung muss der Raucher sich üblicherweise etwas verkneifen und sich enthalten von etwas, was er sich über Jahre angewöhnt hat. Es findet während des Entzuges eine andauernde Kommunikation im Bewusstsein und auch im Unterbewusstsein des Rauchers statt, die der Raucherentwöhnung entgegen arbeitet. Wenn statt dessen das Verfahren der Hypnose gewählt wird, erhält der Nichtraucher Unterstützung von seinem Unterbewusstsein. Damit ist es kein Kampf gegen etwas, sondern vielmehr ein Streben nach etwas – nämlich nach frischer Luft, freiem Atmen und einem gesunden Leben ohne Zigaretten.

Aufgrund der Effektivität der Hypnose reicht oft schon eine einzige Hypnose-Sitzung um rauchfrei zu werden.

Hypnose ist deshalb so effektiv, aus einem Raucher einen Nichtraucher zu machen, weil mit Hilfe der Hypnose eingeübte Verhaltensweisen des Rauchers unterlaufen werden und gleichzeitig tief sitzende psychologische Widerstände beseitigt werden. Im Laufe der Raucherkarriere bildet der Raucher ein Gebäude von Erklärungen und Ausreden – oder auch Motive genannt – heraus, die es ihm erlauben zu rauchen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Mit Argumenten und gutem Willen ist gegen dieses in sich schlüssige Gebäude von Motiven kaum anzukommen. Der Raucher müsste dafür lange gepflegte Überzeugungen über den Haufen werfen.

Motive, die Raucher bewusst oder unbewusst anführen, warum sie rauchen, sind zum Beispiel:

  • Rauchen wirkt entspannend
  • Rauchen hilft dabei, mit Stress, Ärger, Wut oder Trauer besser fertig werden zu können
  • Rauchen verleiht Energie und Kraft
  • Rauchen ist eine gesellige Tätigkeit und fördert die Kontaktaufnahme
  • Rauchen ist eine angenehme Tätigkeit um Langeweile und Wartezeiten zu überbrücken
  • Rauchen gehört zu bestimmten Tätigkeiten einfach dazu: Telefonieren, Sex, Kaffeetrinken, Essen, etc.

Alleine mit einer Willensentscheidung sind diese Motive nur schwer aus der Welt zu schaffen. Der Raucher würde genau in diesen Situationen dann das Rauchen vermissen und hätte Entzugserscheinungen. Die Hypnose dagegen hilft, mit Hilfe des Unbewussten, die Motive und Einstellungen zu den o.a. Situationen zu verändern. Damit wird das Rauchfrei-Werden zu einem Wunsch und nicht zu einer Aufgabe oder Qual.

Rauchen und Geschmackssinn

Hypnose ist eine wirksame Methode, sich vom Rauchen zu befreien. Dadurch können schwerwiegende gesundheitliche Folgen für den Körper des Rauchers abgewendet werden.

Oft wird im Zusammenhang mit den gesundheitlichen Folgen vor allem über Auswirkungen auf Lunge und Herz-Kreislauf berichtet. Dies sind oft die Folgen mit den schwersten Auswirkungen, an denen Raucher auch sterben können. Weniger wird über die negativen Folgen berichtet, die Rauchen auf den Geschmackssinn haben kann. Die meisten Raucher sind nicht einmal in der Lage, die eigene Zigarettenmarke herauszuschmecken. Es ist auch nachgewiesen worden, dass Raucher kaum noch Obst mögen und in erster Linie Speisen bevorzugen, die stark gewürzt sind. Damit entgeht dem Raucher ein Teil der Lebensqualität, da er nicht mehr in der Lage ist, über den Geschmackssinn zu genießen.

Es wird ein zweifelhafter Genuß, nämlich der des Rauches, dem Genuß von wohlschmeckenden Speisen und Getränken vorgezogen, die dann nicht mehr geschmeckt werden können.

Wie wir unter Motiven dargelegt haben, wird der Raucher ganz viele Begründungen finden, warum Rauchen dennoch sinnvoll ist. Hypnose ist in der Lage die Maßstäbe hier wieder in die richtige Balance zu bringen.

Rauchen aufhören und Zunehmen

Viele Raucher haben Angst vor einer Gewichtszunahme wenn sie aufhören zu rauchen. Es gibt viele Gründe, warum dies passieren kann, aber es ist nicht zwingend notwendig. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, dass eine Raucherentwöhnung durchschnittlich zu einer Gewichtszunahme von ca. vier Kilogramm führt. Dies ist allerdings ein durchschnittlicher Wert, aus dem sich nicht direkt die Gewichtszunahme der einzelnen Person ableiten lässt. In jedem Einzelfall sind verschiedene Faktoren ausschlaggebend: die körperliche Konstitution, die Lebenssituation, die psychischen Voraussetzungen und natürlich vor allem die gewählte Methode der Raucherentwöhnung.

Es wird in den wissenschaftlichen Studien bestätigt, dass die Gewichtszunahme vor allem bei solchen Personen zu beobachten ist, die auch schon vor der Raucherentwöhnung Gewichtsprobleme durch zu wenig Bewegung und ungesunden Essgewohnheiten hatten. Das bedeutet, die Gewichtszunahme ist nicht direkt auf die Raucherentwöhnung zurückzuführen, sondern vielmehr auf ungesunde Begleitumstände.

Viele Raucher fragen sich, warum es überhaupt zu einer Gewichtszunahme kommt, wenn sie mit dem Rauchen aufhören? Ein Grund ist sehr leicht verständlich. Rauchen hemmt den Appetit. Viele Rauchen kennen das Verhalten: sobald ein Hungergefühl auftaucht, greifen sie zur Zigarette anstatt etwas zu essen. Dieses Ausweichverhalten entfällt natürlich wenn das Rauchen nicht mehr als Verhaltensalternative zur Verfügung steht.

Darüber hinaus ist es erwiesen, dass Rauchen und die Nikotinaufnahme den Stoffwechseln beschleunigt und damit mehr Kalorien verbraucht werden. Durch diesen erhöhten Grundumsatz verbraucht ein Raucher bis zu 200 Kilokalorien mehr als ein Nichtraucher.

Es wird deutlich, dass Raucher nicht nur weniger Kalorien zu sich nehmen, sondern auch mehr Kalorien verbrauchen als Nichtraucher. Vor diesem Hintergrund ist es einfach zu verstehen, dass durch das Rauchen die Gewichtszunahme reduziert wird.

Genauso leicht verständlich ist, dass wenn ein Raucher aufhört zu rauchen und damit zum Nichtraucher wird, sich diese Abhängigkeiten umdrehen. Plötzlich ist der Appetithemmer nicht mehr verfügbar und damit ist der Nichtraucher öfters einem Hungergefühl ausgesetzt. Außerdem verbraucht der Nichtraucher plötzlich weniger Kalorien, die sich auch in Gewichtszunahme niederschlagen können.

Deshalb ist es notwendig, die Raucherentwöhnung mit einer Änderung der Essgewohnheiten zu kombinieren. Dabei reicht es nicht aus, nicht mehr zu essen, sondern vielmehr ist es notwendig, den geringeren Grundumsatz auszugleichen. Die 200 Kilokalorien, die jeden Tag weniger verbrannt werden, müssen durch weniger Essen ausgeglichen werden.

Hinzu kommt noch ein Verhaltensproblem. Ein Raucher faßt sich durchschnittlich 200 mal am Tag ins Gesicht – nämlich um die Zigarette in den Mund zu stecken oder wieder in die Finger zu nehmen. Wenn nun im Rahmen der Raucherentwöhnung und dem Nikotinentzug noch die Nervosität hinzu kommt, empfindet der ehemalige Raucher immer wieder einen Drang die Hand zum Mund zu führen. Als Ausgleich wird dann statt der Zigarette gerne etwas zum Essen zugeführt. Am einfachsten und natürlich auch am schädlichsten für das Gewicht sind Süßigkeiten und Chips. Diese Tendenz ist vor allem zu beobachten, wenn die Raucherentwöhnung mit Hilfe der Willenskraft versucht wird.

Wenn der Raucher durch Hypnose rauchfrei wird, ist die Situation anders. Mittels der Hypnose wird der Nichtraucher in einen Zustand tiefer Entspannung geführt. Damit wird der Stress des Rauchentzuges reduziert. In diesem Zustand der tiefen Entspannung ist der Mensch grundsätzlich offen für neue Botschaften. Das Unterbewusstsein ist offen für neue Informationen und akzeptiert sie ohne dagegen anzukämpfen, wie dies bei der Methode Willenskraft oft passiert. Gerade dieser Kampf zwischen dem Unterbewusstsein und den durch das Bewusstsein aufgenommenen Informationen, führen nämlich zu dem Stressgefühl, dass dann durch Naschen kompensiert wird.

Das ist der grundsätzliche Unterschied zwischen Raucherentwöhnung durch Hypnose und Rauchen aufhören aufgrund einer reinen Willensentscheidung. Bei der Hypnose will der Raucher aufhören, es geht nicht darum, aufgrund irgendwelcher Zwänge aufhören zu müssen. Aus diesem Grunde ist das Auftreten von Stresszuständen und damit eine Gewichtszunahme bei der Methode der Hypnose deutlich geringer. Auch bei der Hypnose ist es allerdings (wie oben erläutert) sinnvoll die Ernährung umzustellen. Bei dieser Ernährungsumstellung kann die Hypnose auch sehr hilfreich sein.

 

Rauchen als Kontrollverlust

Viele Menschen nehmen sich immer wieder vor, mit dem Rauchen aufzuhören. Sie sind guten Willens, endlich Nichtraucher zu werden. Mit der „Methode Willenskraft“ kommt der Raucher meist nicht gegen den Kontrollverlust an, der durch das langjährige Rauchen zustande gekommen ist. Hypnose ist da meist ein viel effektiveres und einfacheres Vorgehen, um in kurzer Zeit zum Nichtraucher zu werden.

Riesige Marketingabteilungen arbeiten mit Milliarden-Budgets daran durch Werbung dem guten Willen der Raucher entgegen zu wirken. Der Raucher hat kaum eine Möglichkeit, sich dieser Einflussnahme zu entziehen. Das ist natürlich im Sinne der Unternehmen, die Zigaretten anbieten. Die Raucher sind abhängig von den Zigaretten und dies wird durch die Werbung immer weiter gefördert. Neben dem psychologischen Effekt der Werbung führt auch der Konsum von Zigaretten zu einer Abhängigkeit von Nikotin. Beide Effekte zusammen lassen die Umsätze der Industrie immer weiter wachsen.

Wie wir an anderer Stelle beschrieben haben, ist es auch eher nicht so, dass der Raucher eine bestimmte Marke von Zigaretten raucht, weil er diese Marke so gerne mag. Raucher sind kaum in der Lage, ihre Zigarettenmarke am Geschmack zu erkennen. Vielmehr investiert die Zigarettenindustrie Milliardensummen in Marketing, um dem Raucher ein Markenbild einzupflanzen. Dieses Markenbild wird dann mit Illusionen und Suggestionen so aufgeladen, dass der Raucher irgendwann wirklich glaubt, dass seine Marke besonders gut schmeck, dass seine Zigaretten entspannen, dass sie das Konzentrationsvermögen stärken, etc..

Wenn der Raucher all diese positiven Eigenschaften mit dem Rauchen und speziell mit seiner Marke verbindet, fällt es ihm dann umso schwerer mit dem Rauchen aufzuhören. Er hat dann das Gefühl, dass er durch Rauch-Entzug auf etwas Wichtiges und Angenehmes verzichten würde. An diesem Paradoxon kann man erkennen, dass die Entscheidung, mit dem Rauchen aufzuhören, der bewussten Kontrolle des Rauchers entzogen ist. Er glaubt an Sachverhalte, die nicht nachweisbar sind. Er nimmt vielmehr gerne Ausreden und Gründe für sein Verhalten an, um dieses vor sich selber und vor anderen zu legitimieren. An dieser Stelle ist Hypnose ein wirkungsvolles Mittel. Da die oben beschriebenen Rechtfertigungen in erster Linie im Unterbewusstsein ablaufen und die Hypnose im Unterbewusstsein eingreift, ist sie das beste Verfahren um rauchfrei zu werden.

Es ist nicht unmöglich, sich das Rauchen durch eigenen, festen Willen abzugewöhnen. Allerdings erfordert dieser Kampf extreme Anstrengungen und Opfer. Die Folgen eines solchen Kampfes gegen den eigenen Körper und gegen das eigene Unterbewußtsein sind oft Schlaflosigkeit, Zunahme des Körpergewichtes, erhöhte Reizbarkeit, emotionale Unausgeglichenheit, verringerte Belastbarkeit, etc..

Wesentlich angenehmer, effektiver und einfacher ist da die Raucherentwöhnung mit Hilfe von Hypnose. Die Wirksamkeit dieses Vorgehens, um zum Nichtraucher zu werden ist auch wissenschaftlich erwiesen.

Wir haben oben schon die Einwirkung durch Werbung angesprochen. Darüber hinaus wirkt natürlich auch die Zigarette selber auf eine Abhängigkeit hin. Die Werbung unterstützt dies letztendlich nur und gibt dem Zigarettenkonsum unberechtigter Weise einen harmlosen Anstrich.

Kaum ein Raucher ist sich bewusst, wie die Inhaltsstoffe der Zigaretten in seinem Körper wirken und was er seinem Körper damit antut. Zigarettenrauch enthält ca. 5000 wirksame Inhaltstoffe. Teer und Nikotin sind allgemein bekannt. Dass dem Körper auch viele andere Stoffe hinzugefügt werden, ist vielen nicht bekannt. Viele dieser Stoffe sind gesundheitsschädlich und einige lösen auch Krebs aus. Bei etlichen Stoffen ist die gesundheitsschädliche Wirkung noch nicht abschließend untersucht.

In der Bevölkerung wird besonders oft über Nikotin besprochen. Nikotin ist der Stoff im Tabakrauch, der besonders suchtauslösend wirkt. Es handelt sich bei Nikotin um einen Giftstoff, der aus den Tabakblättern stammt und beim Rauchen über die Lungenbläschen direkt ins Blut gelangt. Da es sich bei Nikotin um einen Giftstoff handelt, reagiert der Körper zu Beginn der Raucherkarriere mit Abwehrmechanismen. Es kommt zu Hustenreiz und Tränenfluss. Wenn der Raucher das Nikotin tief inhaliert, kann es zu Beginn der Raucherkarriere auch passieren, dass der Raucher sich benommen fühlt und eine Übelkeit empfindet. Das ist ein eindeutiges Signal des Körpers an den Raucher, dass verhindern soll, dass weiter Rauch aufgenommen wird. Der Körper versucht auf diese Weise das weitere Eindringen von Giftstoffen in den Körper zu verhindern.

Wenn das die einzigen Reaktionen des Körpers wären, würden die meisten Raucher wohl nach den ersten Zigaretten wieder mit dem Rauchen aufhören. Leider versucht der Körper gleichzeitig auch die negativen Reaktionen abzumildern und schüttet zu diesem Zweck Glückshormone (Endorphine) aus. Damit sollen die Belastungen durch den Abwehrkampf abgemildert werden.

Diese Endorphin-Ausschüttungen empfindet der Rauch-Anfänger als sehr angenehm. Leider hält diese Wirkung nicht sehr lange an. Wenn die Wirkung verflogen ist, sehnt der Raucher sich erneut nach diesem angenehmen Gefühl – ohne zu wissen, dass dieses Gefühl nur die Nebenwirkung des Abwehrkampfes seines Körpers gegen ein Gift ist. Der Raucher wird sich dieses angenehme Gefühl immer wieder durch Rauchen besorgen und nach einiger Zeit glauben, dass dieses angenehme Gefühl nur durch das Rauchen zu erzielen ist. Schon ist die Sucht und damit die Abhängigkeit da.

Wie man aus dem zuvor beschriebenen entnehmen kann, ist das kein Prozess der dem bewussten Willen unterworfen ist. Vielmehr ist es ein Prozess der im Unterbewußtsein abläuft. Genau aus diesem Grunde ist auch die Hypnose ein so effektives Mittel, diese Nikotinsucht wieder zu entfernen und wieder zum Nichtraucher zu werden – den jeder von uns war einmal Nichtraucher.

Nikotinsucht

Vielleicht haben Sie es auch schon einmal oder schon mehrfach versucht. Sie haben den Wunsch, sich das Rauchen abzugewöhnen und haben es sich ganz feste vorgenommen. Sie waren guten Willens und haben auch verschiedene Methoden ausprobiert, Ihren Entschluss mit festem Willen umzusetzen. Irgendwann sind Sie dann doch wieder schwach geworden.

Einigen Rauchern gelingt es, sich mit reiner Willenskraft von der Sucht nach Rauchen zu befreien. Das Risiko dabei ist, dass durch diese starke Anstrengung und die damit verbundene Verkrampfung unangenehme Folgen auftreten. Diese Folgen sind oft Reizbarkeit und Gewichtszunahme.

Den meisten Menschen gelingt es jedoch nicht, alleine durch Willenskraft zum Nichtraucher zu werden. Das ist auch einfach erklärbar. Rauchen ist leider nicht nur eine unangenehme Gewohnheit, die man einfach ablegen kann, wenn es einem danach ist. Viele Spezialisten sind sich einig, dass es sich beim Rauchen um eine Sucht handelt – und zwar eine Nikotinsucht.

Diese Abhängikeit lässt sich einfach bewältigen, wenn neben dem bewussten Willen auch das Unterbewusstsein in die gleiche Richtung zielt. An dieser Stelle ist die Hypnose das Mittel der Wahl. Die Hypnose kann ihre durchschlagende Wirkung erst dann entfalten, wenn der Raucher den festen Wunsch hat, Nichtraucher zu werden. Der feste Wunsch mit dem Rauchen aufzuhören ist dann der Nährboden, auf dem durch die Hypnose die gewünschte Wirkung erzeugt.

Unter diesen Voraussetzungen wird durch die Hypnose der bewusste Wunsch mit dem Rauchen aufzuhören, durch einen entsprechenden Wunsch im Unterbewusstsein ergänzt. Das schließt auch ein, dass Vorbehalte, die das Unterbewusstsein bisher gegen die Raucherentwöhnung eingesetzt hat, beseitigt werden. Dieses gemeinsame Verfolgen des selben Wunsches durch Bewusstsein und Unterbewusstsein sind die besten Voraussetzungen, dass der Wunsch auch in die Realität umgesetzt wird.

Dieses Vorgehen ist umso verständlicher, wenn man sich bewust ist, dass das Rauchen nicht nur ein Verhalten wie jedes andere ist, sondern eine echte Sucht. An dieser Stelle versagt dann der reine Wille und ist eine weitere Unterstützung notwendig. Woran merkt man, dass es sich beim Rauchen um eine Sucht handelt:

Entzugssymptome: Jeder, der schon einmal versucht hat, das Rauchen alleine durch Willenskraft aufzugeben, kennt die Symptome, die sofort oder nach einigen Tagen auftreten. Es fängt an mit Reizbarkeit, Unruhe und Konzetrationsschwierigkeiten. Oft ist ein gesteigerter Appetit und Gewichtszunahme zu beobachten. Nach einiger Zeit treten oft zusätzlich Schlafstörungen und depressive Stimmung auf.

Suchtkreislauf: Oft fürchten Raucher sich vor den oben beschriebenen Suchtsymptomen und um sie zu vermeiden, gehen sie der Sucht weiter nach.

Kontrollverlust: Raucher merken oft gar nicht, wie viele Zigaretten sie konsumieren. Erst wenn die Packung leer ist oder die Vorräte im Schrank aufgebraucht sind, wird ihnen bewusst, wie viel sie rauchen. Ohne einen klaren Willen, mit dem Rauchen aufzuhören, wird diese Erkenntnis ganz schnell wieder verdrängt.

Ignorieren der Folgen: Die negativen Folgen sind, nicht erst seit den Sprüchen auf den Zigarettenpackungen, jedem Raucher bewusst. Selbst wenn der Raucher schon die ersten Folgen an sich selber beobachten kann, raucht er weiter. Viele Raucher merken schon erste Anzeichen einer chronischen Bronchitis oder der sogenannten COPD und nehmen sich immer wieder vor aufzuhöre. Nur wenige Prozent schaffen es, diesen Wunsch in die Realität umzusetzen.

Mit Hilfe der Hypnose können bei der Raucherentwöhnung viele der Entzugssymptome vermieden oder zumindest stark reduziert werden. Dem Raucher wird der lange Kampf mit sich selber erspart und schon nach der Hynose ist er Nichtraucher und fühlt sich auch als solcher – atmet tief durch und genießt sein Leben ohne Zigaretten.

Gesundheitsschäden durch Rauchen

Viele der schwerwiegenden Gesundheitsschäden, die durch Rauchen entstehen, machen sich erst sehr langsam und schleichend bemerkbar. Die Schädigung des Körpers wird deshalb nicht direkt mit der einzelnen Zigarette verbunden. Viele Raucher sind sich zwar bewusst, dass sie durch das Rauchen ihrem Körper schaden, reden sich aber bei jeder einzelnen Zigarette glücklich, dass diese eine Zigarette schon keinen entscheidenden Einfluss haben wird. Es ist aber eine Tatsache, dass langjährige Raucher, die an einer Nikotinabhängigkeit leiden, eine ganze Reihe von Krankheiten und Schäden für ihren Körper riskieren.

Auf diese Weise hangelt sich der Raucher von einer Zigarette zur nächsten immer tiefer in die Nikotinabhängigkeit hinein. Irgendwann ist es dann so weit, dass wirklich jede Zigarette die Situation verschlimmert und direkte, negative Auswirkungen auf den Körper hat. Leider ist es dann meist soweit, dass der Raucher die Kontrolle schon verloren hat.

Allgemein bekannt ist, dass Rauchen der Auslöser für verschiedene Krebserkrankungen ist. Vor allem bei langjährigen Rauchern wird ein starker Zusammenhang zwischen Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) und Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom) vermutet. Bekannt ist auch die Gefahr der Raucherlunge und des Raucherhustens. Beide zählen zu den chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) und können zu einem langen Leidensweg beitragen.

Neben diesen direkten Erkrankungen kann das Rauchen auch Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem haben. Es drohen koronare Herzkrankheiten, die unter Begriffen wie Angina Pectoris, Herzinfarkt und plötzlichem Herztod bekannt sind. Die damit einhergehenden Durchblutungsstörungen der Arterien in den den den Beinen kann zu dem sogenannten „Raucherbein“ führen.

Da die Auswirkungen des Rauchens in großem Stil in den Organismus eingreifen, gibt es noch eine Vielzahl weiterer negativer Folgen des Nikotingenusses. Dabei sind zum Beispiel zu nennen: Potenzstörungen bei Männern, Erkrankungen des Kiefers und des Zahnfleisches mit Parodontose. Eine Auflistung möglicher gesundheitlicher Folgen finden Sie hier.

In Anbetracht der negativen Folgen, die das Rauchen hat, sollte keine Möglichkeit ungenutzt gelassen werden, sich von dieser schweren Sucht zu befreien. Da die meisten anderen Verfahren nicht funktionieren, ist die Hypnose das Verfahren der Wahl, um die eigene Gesundheit zu erhalten.